Im Herzen dieser immensen Ebene erhebt sich Châlons-en-Champagne wie ein kleines Venedig der Marne.

Die an die Ardennen und die Aube grenzende Plaine Champenoise ist eine weite Ebene, die in der französischen Landwirtschaft eine wichtige Rolle spielt.


Im Herzen dieser immensen Ebene erhebt sich Châlons-en-Champagne wie ein kleines Venedig der Marne. Auch wenn aus der gallorömischen Zeit keine Bauwerke mehr vorhanden sind, hat das Mittelalter dafür umso mehr Spuren hinterlassen. Die Stadt beherbergt echte Schätze der religiösen Architektur aus der Romanik und der Gotik. Steine, Skulpturen und Kirchenfenster zeugen von einer intensiven künstlerischen Tätigkeit. Auch in den Straßen und Gassen zeigt auch die zivile Architektur Fachwerkhäuser, Gebäude in der Technik des typischen Mauersteinverbands der Champagne und klassische Fassaden.


Sie ist seit zehn Jahrhunderten eine Stadt des Austauschs und bietet mit ihrem reichen architektonischen Erbe ein Ambiente, das vom ersten Moment an verzaubert.

 

Une unique cave de champagne...

Abritées sous des crayères d'époque gallo-romaine,
les caves Joseph Perrier sont historiques. Ce sont les seules à se visiter à Châlons-en-Champagne.
Elles servent à la transformation, au vieillissement et au stockage du vin.

Elles comptent trois kilomètres de galeries avec des voûtes en forme d'ogive
culminant de 5 a 10 mètres de haut.

 

 


Weitere Informationen

Office de tourisme de Châlons-en-Champagne – 03 26 65 17 89 – www.chalons-tourisme.com